H.R. fragt im Januar 2002:
1.Erfasse ich alle Vorfahren und Nachkommen von mir, meiner Frau,
sowie von den "andern" Grosseltern unserer Enkel in EINER DATEI
oder besser in SEPARATEN DATEIEN?
2. Gibt es eine maximale Anzahl von Personen, die in einer Datei
verwaltet werden sollten?
Antworten:
Meinen Erfahrungen mit FST nach ist es günstiger, alles
in eine Datei aufzunehmen, weil es beim späteren Zusammenfassen Probleme
geben kann.
Eine optimale Personenanzahl kenne ich nicht, auch auf eine maximale Zahl
bin ich noch nicht gestoßen, ich habe aber erst etwas über 600
Familienmitglieder erfasst.
Mit herzlichen Grüßen, K. M.
Ich bin zur Zeit bei 31.000 Personen (kein Tippfehler).
Habe keinerlei Probleme bei der Verwaltung dieser Datenmenge - außer bei
dem Versuch, eine Gesamttafel ausdrucken zu wollen ;-)))
Gruß, J.
Hallo!
Ich sehe keinen Grund, die Personendaten in verschiedenen Dateien zu
erfassen. Das erschwert nur die Arbeit, weil man bald nicht mehr weiß, wo
man wen findet bzw. suchen muss. Vor allem am Anfang, wenn man nur relativ
weinige Personen hat, ist das eher störend. Erst bei sehr großen Mengen,
also wenn es in die Tausende geht, könnte die Performance des PC eine
Aufteilung in verschiedene Dateien angebracht sein. Nachdem man das auch
zu einem späteren Zeitpunkt tun kann, gibt es keinen Grund, sich am
Beginn
darüber den Kopf zu zerbrechen.
Einen anderer Grund für die Aufteilung ergibt sich dann, wenn
verschiedene Personen am selben Stammbaum arbeiten. In diesem Fall ist es
angebracht, jedem einen Teil zuzuweisen, in dem dann nur diese Person Änderungen
durchführen darf. Andernfalls verliert man bald die Kontrolle darüber,
wer welche Daten ändert, sodass der nächste die Änderungen eines
anderen wieder zerstört.
Viel Spaß und Freude mit der Ahnenforschung
S.A.